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Teensex Erotikfotos Bilder kostenlos, NylonsDie sieht leider ganz anders aus, als die Phantasie. Zunächst dachte ich ja, daß sich so manches umsetzen lassen würde. Aber nach verschiedenen Begegnungen mit diversen Meistern, mußte ich feststellen, daß sogar das Ausziehen, geschweige denn harmlose Berührungen in den Intimzonen, schon ein Problem darstellten. Es hat sich einfach nicht gut angefühlt von fremden Männern berührt zu werden. Das Gefühl das Ausgeliefertseins und der Hilflosigkeit, das in meiner Phantasie immer eine so große Rolle spielt, oder das Gefühl der Demut wollte sich auch beim besten Willen nicht einstellen. Befehle machten mich aufmüpfig, das Gehorchen war nur mit Überwindung möglich. Zu meiner Verteidigung muß ich allerdings sagen, daß unsere sogenannten Meister doch eher Möchtegern-Meister waren.(siehe Erfahrungen) Dennoch habe ich aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, daß sich vielleicht doch irgendwann ein Meister findet, der phantasievoll und feinfühlig genug ist und dabei soviel Dominanz ausstrahlt, daß es mir doch noch gelingt das Gefühl der Unterwerfung zu empfinden. Sicher haben wir uns auch viel zu wenig Zeit gelassen uns kennenzulernen. Man hat zwar schon irgendwie den Wunsch, der Meister kommt und das Spiel geht los, aber inzwischen sind auch wir zu der Erkenntnis gelangt, daß es so nicht funktionieren kann. Im Gegenteil, man sollte sich viel Zeit nehmen, es ist sicher sehr wichtig die Wünsche und Vorstellungen des Anderen zu kennen, und nicht nur die der Sklaven, auch die der Meister!!! Wenn vielleicht so manches auch nicht umsetzbar erscheint, so beflügeln doch gerade diese Dinge die Phantasie, in der man ja auch während des Spiels ein Stück weit lebt. Ja, aber was ist denn nun überhaupt möglich ?? Zunächst sicher all das, was nicht zu sehr in die Intimsphäre eingreift. z.B. ganz einfache Dinge, wie die Pflicht ein Halsband zu tragen, Kleidervorschriften, Verhaltensregeln, das Berauben der Sinne durch Augenbinde oder Knebel (finde ich sehr spannend).Wenn das alles funktioniert und die richtige Stimmung vorhanden ist, kann man auch schon einen Schritt weiter gehen: vorsichtige Inspektion der Sklaven, vielleicht schon eine erste Bestrafung oder Demütigung durch das Anbringen von Klammern, das Anlegen eines unbequemen oder präsenitalien webcamenden Bondages (auch sehr prickelnd). Und wenn bis dahin alles gut gelaufen ist,kann man auch schon mal daran denken Plugs oder Dildos zu benutzen. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt, und ich wäre dankbar für jeden Zentimeter, um den meine Grenzen erweitert würden. Jetzt sollte ich vielleicht noch sagen, was ich gar nicht mag: Ganz wichtig ist, daß Geschlechtsverkehr für mich in einer solchen Beziehung keine Rolle spielt, das ist etwas, was ich nur mit thOmas teilen möchte. Wichtig ist auch, daß wir als Paar betrachtet und auch als solches erzogen werden möchten, und nicht, daß sich die Erziehung, wie schon so oft, hauptsächlich auf mich konzentriert. Schmerzen! Ich bin überhaupt nicht schmerzgeil, Strafe muß allerdings schon sein, auch mit der Peitsche, weh tun darf`s allerdings nicht wirklich. Außerdem gibts ja auch noch eine ganze Reihe anderer Bestrafungsmöglichkeiten. Zu viel reden müssen: z.B. gnädiger Meister vor jedem Satz und vor jeder Frage, wo doch ein schlichtes ja, Herr viel leichter über die Lippen kommt und genau den selben Zweck erfüllt. Meister, die über zu wenig Phantasie verfügen, und für die der sexuelle Aspekt im Vordergrund steht.
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